Kunstverein Jahnstrasse e.V.

B O N D E G I

B O N D E G I Flyer

B O N D E G I
Dok-Han + 1
(Yunsik Ko, Changhoon Choi, Daniel Henrich + Seunghun Shin)
11.8. – 8.9.2017

Vernissage Freitag, 11.8.2017, 19 Uhr
Opening friday, August 11th 2017, 7pm

Facebook Link zur Veranstaltung hier

Dok-Han ist eine deutsch-koreanische Künstlergruppe die sich zum Ziel gesetzt hat einen regelmäßigen Austausch zwischen Deutschland und Korea zu etablieren. Im Wechsel organisieren sie Ausstellungen zu denen, neben den Mitgliedern, auch immer Gastkünstler des anreisenden Landes eingeladen werden.
Die Schwerpunkte der Arbeiten sind ebenso vielfältig wie der Background der Künstler. Gezeigt wird ein Mix aus Malerei, Fotografie, Installation und Video. Dabei werden nicht nur die eigenen Arbeiten präsentiert; es ist Teil des Konzeptes der Gruppe eine gemeinsame Arbeit vor Ort zu realisieren.

Gegründet hat sich Dok-Han 2013 und ist nun mit der zehnten Ausstellung zu Gast im Kunstverein Jahnstraße. Die Künstlergruppe wird vertreten durch Yunsik Ko (Süd-Korea), Changhoon Choi (Süd-Korea), Daniel Henrich (Deutschland), der Gastkünstler dieser Ausstellung ist Seunghun Shin (Süd-Korea).

www.facebook.com/dokhanart

Infos Künstler:

Yunsik Ko (geboren 1983)
Malerei Jeju Universität, Jeju (Süd-Korea), Bachelor 2007
Freie Kunst, HBKsaar, Saarbrücken, Diplom 2014
Meisterschüler bis 2016
www.yunsikko.com

Changhoon Choi (geboren 1984)
Malerei Jeju Universität, Jeju (Süd-Korea), Bachelor 2008
Malerei Hongik Universität, Seoul (Süd-Korea), Master 2011
Malerei Hongik Universität, Seoul (Süd-Korea), P.h.D 2015

Daniel Henrich (geboren 1983)
Kangwon National University, Chuncheon (Süd-Korea),
GKS-Stipendium 2011
audiovisuelle Kunst und Plastik an der HBKsaar, Saarbrücken, Diplom 2013, Meisterschüler bis 2015
derzeit Stipendiat der BS PROJECTS im Bereich Klangkunst
www.danielhenrich.com

Seunghun Shin (geboren 1979)
koreanische Malerei, Jeju Universität (Süd-Korea), Bachelor 2004
orientalische Malerei, Tokyo Institut of Art and Design,Bachelor 2009
koreanische Malerei, Jeju Universität (Süd-Korea), Master 2018

Photo: Flo Maak // www.flomaak.net

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Emil Schiegnitz – SOMNIUM LUNARUM

SOMNIUM LUNARUM

SOMNIUM LUNARUM
Emil Schiegnitz
9.6. – 9.7.2017

Vernissage am Freitag, 9.6.2017 von 19 – 22 Uhr

SCHAURAUM des Kunstverein Jahnstrasse e.V.
Frankfurter Str. 267
38122 Braunschweig

Weitere Termine: 
Freitag, 16.6.2017, 20 Uhr Künstlergespräch mit Kunstwissenschaftlerin Anne Haack

Eine mondartige, unwirkliche Welt von geisterhafter Schönheit entfaltet sich im SCHAURAUM des Kunstverein Jahnstrasse e.V..
Emil Schiegnitz erschafft eine lunare Landschaft,deren Krater und Kanten den Blick auf einzelne Sedimente freigeben: Schicht für Schicht verschmolzen zu Transparenz. Erstarrt und wieder verwachsen zu einer Topographie inmitten des Raumes setzt sich ein fremdartiger Kosmos zusammen. SOMNIUM LUNARUM verortet sich im Zwielicht zwischen Traum und Bewusstwerdung.
Emil Schiegnitz ist derzeit Student der Freien Kunst bei Prof. Wolfgang Ellenrieder (Fachklasse für Malerei).

Öffnungszeiten
Freitags 16. / 23. / 30.6.2017
19 – 22 Uhr

während des HBK-Rundgangs (5.7. – 9.7.2017)
Mi 18 – 22 Uhr
Do – Sa 14 – 20 Uhr
So 14 – 18 Uhr

oder gerne nach Vereinbarung unter galerie@kunstverein-jahnstrasse.de

Kontakt:
www.kunstverein-jahnstrasse.de
facebook.com/KunstvereinJahnstrasse

Abbildung: © Emil Schiegnitz

Bárbara Paulin – Prelude: whispering stories to your eyes

Barbara PaulinBárbara Paulin
Prelude: whispering stories to your eyes
17.3. – 14.4.2017

Zur Eröffnung am Freitag, 17.3.2017 um 19 Uhr
im SCHAURAUM laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.

Finissage am Freitag, den 14.4.2017 um 19 Uhr

Ausstellung täglich einsehbar

SCHAURAUM des Kunstverein Jahnstrasse e.V.
Frankfurter Str. 267
38122 Braunschweig

Matej Bosnić – Sinking

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Matej Bosnić –  Sinking

3.2. – 3.3.2017

 

Vernissage am Freitag, 3.2.2017

19 – 22 Uhr

Kunstverein Jahnstrasse e.V.

Jahnstr. 8a, 38118 Braunschweig

 

Vernissage auf facebook

https://www.facebook.com/events/1811859845743911/

 

Matej Bosnić hat eigens für die Räume des Kunstverein Jahnstrasse e.V. eine sphärische Rauminstallation konzipiert, die zum kontemplativen Verweilen einlädt. Er schloss ein Studium der Malerei an der Kunsthochule Split / Kroatien erfolgreich ab und studiert seit 2014 in der Klasse für Skulptur bei Prof. Thomas Rentmeister an der HBK Braunschweig. Matej Bosnić ist derzeit Träger des renommierten Deutschlands-Stipendiums.

 

Öffnungszeiten:

Kunstverein Jahnstrasse e.V.

Freitags  19 – 22 Uhr

+ Zusatztermin

Sonntag 19.02.2017

16 – 18 Uhr

 

Weiterer Teil der Ausstellung  täglich einsehbar

im SCHAURAUM

Frankfurter Str. 267, 38122 Braunschweig

14 Uhr – Mitternacht

 

PLACES – 場所

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11.11. – 2.12.2016

Miriam Laage (DEU) Chihiro Nishio (JPN), Mizuki Shibata (JPN), Reiko Yamaguchi (JPN)
+
Bettina Schünemann (DEU) // SCHAURAUM

Die Eröffnung startet um 19 Uhr im SCHAURAUM und geht ab 20 Uhr weiter im Kunstverein Jahnstrasse e.V.

Kunstverein Jahnstrasse e.V.:
Jahnstraße 8a, 38118 Braunschweig
SCHAURAUM:
Frankfurter Straße 267, 38122 Braunschweig

Öffnungszeiten:
Kunstverein Jahnstrasse e.V
Freitag, 18.11 // 25.11. // 2.12.2016
19-22 Uhr
+
SCHAURAUM: Täglich einsehbar

Zusatztermin:
Sonntag, 20.11.2016
14 Uhr: Kunstverein Jahnstrasse e.V.
15 Uhr: SCHAURAUM

Finissage:
Freitag, 2.12.2016
19 Uhr: Künstlergespräch mit Bettina Schünemann // SCHAURAUM
ab 20 Uhr: Kunstverein Jahnstrasse e.V.

www.bettina-schuenemann.de
www.chronousagi.tumblr.com
www.mizukishibataexperiments.tumblr.com

http://www.facebook.com/KunstvereinJahnstrasse

 

 

Anne Fellner & Burkhard Beschow feat. Naomi Pollack – Gone Wrong

 

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Vom 20.10. bis 4.11.2016. präsentiert der Kunstverein Jahnstrasse e.V. die Ausstellung Gone Wrong des Künstlerpaares Anne Fellner & Burkhard Beschow in Kooperation mit Künstlerin Naomi Pollack.

Die erste Zusammenarbeit der befreundeten Künstlern Anne Fellner, Naomi Pollack und Burkhard Beschow im Kunstverein Jahnstrasse e.V und der Außenstelle SCHAURAUM.

Boo fucking hoo
I should do something special
I don`t feel like it
I will be depressed if I don`t
But there is a chance I will be even though I do
And the effort will be for nothing
Cause the outcome will be the same
Since I was small there was always that one moment where it would all fall apart
I would give up fighting the good fight, throwing tantrums of tears and snot.
My mom would bring me in a dark room untill I calmed down and when I came back everything
was quiet.
Once I was presented new shiny shoes.
I had a proud strut even though I felt a quiet but consistent pain of my feet protesting.
I tried to ignore it, a couple hours later I was rushed to the hospital.
I returned home once again everybody had left.
It slowly spread that I was a bit of a downer and the invitations stopped coming.
Looking back I can relate, nobody wants their parade to be rained on by a chubby, slavic, clinically
depressed kid with a terrible haircut

www.fellner-beschow.info

Öffnungszeiten

Freitag, den 28.10. und 4.11.2016  von 19 Uhr bis 22 Uhr

Der SCHAURAUM ist täglich einsehbar.

Weitere Besichtigungstermine gerne nach Vereinbarung unter galerie@kunstverein-jahnstrasse.de

Kunstverein Jahnstrasse e.V.  // Jahnstraße 8a //  38118 Braunschweig

SCHAURAUM // Frankfurter Straße 267 // 38122 Braunschweig.

„In-Between Permanence“: Ronja Bak & Vladislaus

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Der Kunstverein Jahnstrasse e.V. präsentiert die Doppelausstellung „In – Between Permanence“ der Hannoveraner Künstler Ronja Bak und Vladislaus vom 22.09. bis 14.10.2016.

Ronja Bak zeigt ihre Werke in der Galerie in der Jahnstraße 8a und Vladislaus bespielt den neuen SCHAURAUM in der Frankfurter Straße 267. Die Eröffnung im SCHAURAUM findet am Donnerstag, den 22.09.2016 um 15 Uhr im Rahmen des Gesundheitsfestes 2016 auf dem Frankfurter Platz statt; die Eröffnung in der Galerie des Kunstverein Jahnstrasse e.V. findet anschließend um 19 Uhr statt. Beide Künstler werden anwesend sein.

Im Kunstverein Jahnstrasse e.V. findet man die neo-Appropriation Kunst von Ronja Bak (geb. 1990), eine Erneuerung bekannter Renaissance-  und Barockgemälde. In ihren digitalen Collagen setzt sich Ronja Bak mit visueller Geschichte und historischer Malerei auseinander und schafft zeitgenössische Interpretationen alter Meister. Sie stellt einzelne Details oder Bildfragmente in Kombination mit ihren eigenen Photographien. So entstehen Portraits, die modern und altbekannt zugleich erscheinen.

Vladislaus (geb.1985) ist u.a. Street Art Künstler und kehrt für seine bunten abstrakten Wandgemälde immer wieder an den gleichen Ort zurück. Seine temporären Gemälde bringt er in den SCHAURAUM: Er zeigt photographische Dokumentationen seiner Arbeiten, die im öffentlichen Raum stets nur von kurzer Dauer sind, sowie eine Bilderserie.

 

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Foto: Renato Vázquez

 

Öffnungszeiten während der Ausstellung „In-Between Permanence“ 

22.09. – 14.10.2016:

SCHAURAUM 

Mittwochs 17-19 Uhr

Frankfurter Straße 267, 38122 Braunschweig

Kunstverein Jahnstrasse e.V.

Freitags 19-22 Uhr

Jahnstraße 8a

38118 Braunschweig

Die Finissage² von „In-Between Permancence“ findet am Freitag, den 14.10.2016 in Anwesenheit der Künstler statt. Im SCHAURAUM beginnen wir um 18 Uhr und gehen gemeinsam um 19 Uhr in den Kunstverein Jahnstrasse e.V. 

Veranstaltungslink hier

 

 

Unsere erste Publikation ist da: Der Katalog zur Ausstellung „Neue Neue Schule“!

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Die Ausstellung „Neue Neue Schule“, die von März bis April 2016 im Kunstverein Jahnstrasse stattfand, beschäftigte sich mit spezifischen Fragestellungen, Gesten und Strategien der Malerei in junger zeitgenössischer Kunst. Welche Materialität finde ich vor und wie arbeite ich mit ihr? Was ist mein individueller künstlerischer Duktus? Wie lässt sich die Bildfläche organisieren und was macht das Bild als solches überhaupt aus? Welche Rolle spielt Farbe? Ausgehend von der These, dass solche Überlegungen nicht nur im klassischen Genre der Malerei relevant sind, sondern auch in anderen künstlerischen Medien, wie der Bildhauerei, der Fotografie, ja sogar in der Videokunst und in digitaler Bild- und Netzkunst, versammelte „Neue Neue Schule“ Künstlerinnen und Künstler, die zwar nicht klassisch malerisch arbeiten, in ihren Werken aber dennoch diese zentralen Fragen der Malerei verhandeln.

Der nun entstandene Katalog widmet jeder künstlerischen Position eine Doppelseite mit großformatiger Farbabbildung und einem begleitenden Text. Hierfür wurden Studierende der HBK Braunschweig eingeladen, ihre persönlichen Eindrücke zu schildern, sich wissenschaftlich, assoziativ oder lyrisch zu den Kunstwerken zu äußern.

Anlässlich des Erscheinens findet am Sonntag, den 11.9.2016 von 15 bis 20 Uhr eine Book-Release-Party im SCHAURAUM (Frankfurter Str. 267, 38112 BS) statt!

„Neue Neue Schule“, hrsg. von Anna Bauer, mit Arbeiten von Jan Gerngroß, Franziska Jyrch, Gert Pretorius, Stella von Rohden, Nicolás Rupcich und Christian Scholz sowie Texten von Jette Yvonne Held, Tarik Kentouche, Stefanie Matjeka, Jürgen May, Melanie Prost und Helene Roßmann.

erhältlich für 2 € im Kunstverein Jahnstrasse e.V. Mitglieder zahlen 1 €.

Galerie: Jahnstraße 8a, 38118 BS / SCHAURAUM: Frankfurter Straße 267, 38112 BS

milchsaft – Nicolai Nitsch & Stella Förster

TitelbildStellaNicolai

Der Kunstverein Jahnstrasse e.V. präsentiert die Ausstellung
„milchsaft“ der Künstler Nicolai Nitsch und Stella Förster
vom 12.07. bis zum 05.08.2016 im neuen Ausstellungsort SCHAURAUM
in der Frankfurter Straße 267, 38122 Braunschweig.

Die Künstler Nicolai Nitsch und Stella Förster verwandeln den
SCHAURAUM des Kunstverein Jahnstrasse e.V. in eine kühlende
Oase zum verweilen, ruhen, sprechen, Hormone austauschen und
Kraft tanken.
Im Kontrast zur fantastischen Fülle der Rauminstallation von
Stella Förster erweitern klar gesetzte Malereien von Nicolai Nitsch
diesen Mikrokosmos. Die Künstler verarbeiten dabei die kulturelle
Symbolik von Milch und Gift, die als diametrale Kräfte mythologisch
tief verwurzelt sind. Pflanzenmilch vereint die gegensätzlichen
Eigenschaften des Heilenden und Vergiftenden.
Während der Ausstellung „milchsaft“ wird der SCHAURAUM
gleichzeitig zur Milchbar: Den Besuchern werden kalte
Milchgetränke serviert, um das sinnliche Erlebnis zu komplettieren.

 
Nicolai Nitsch ist angehender HBK-Meisterschüler bei Prof.
Wolfgang Ellenrieder in der Fachklasse für Malerei.
Stella Förster ist angehende HBK-Meisterschülerin bei Prof.
Thomas Rentmeister in der Fachklasse für Skulptur.

Die Eröffnung findet am Dienstag, 12.07.2016 um 19 Uhr in
Anwesenheit der Künstler statt.

Während des HBK-Rundganges vom 13.-17.07.2016 gelten
besondere Öffnungszeiten:
Mi: 18–22 Uhr
Do–Sa: 14–20 Uhr
So: 14–18 Uhr
Danach läuft die Ausstellung bis Freitag, 05.08.2016 und ist immer
freitags von 19 bis 22 Uhr geöffnet.

Ausstellung „거울 – Ego“ von ANSO ANSO und Jonas Maaßberg

vom 17.06.2016 bis zum 08.07.2016

geöffnet jeweils freitags von 19 bis 22 Uhr

in der Galerie des Kunstvereins Jahnstrasse e.V. (Jahnstraße 8a, 38118 Braunschweig)

Vernissage am 17.06.2016 um 19 Uhr

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„Sich spiegeln“ bedeutet sowohl sich selbst zu beobachten, aber auch beobachtet zu werden. In Indiwiederum beschäftigt sich ANSO ANSO mit der Entdeckung des Ichs und mit dem Bild einer spezifischen Selbstwahrnehmung durch das Betrachten des eigenen Spiegelbildes.

Die Arbeit Lebendiges Fossil von Jonas Maaßberg betrachtet eine Art der Identität im Rückgriff auf gesammelten Fotografien aus einem anderen Jahrhundert. Der Rückbezug auf das Alte in einem neukonstruierten Raum zeigt die Abhängigkeit von Vergangenheit und Gegenwart.

Die Frage nach Identität steht im Zentrum der Ausstellung
거울 – Ego“. Unterschiedliche Herangehensweisen und Materialien erzeugen eine breitgefächerte Auffassung dieses Begriffs und zeigen die Schwierigkeit auf, das Eigene zu fassen. Das Einsetzen von einerseits natürlichen Materialien wie Wasser und Holz aber auch von Isolierband und Fotografien ist ein Hinweis für das Individuelle einer Identität, eines Ichs. Der Besuchende ist dazu aufgefordert, sich selbst historisch aber auch im Moment wiederzuentdecken. Die Frage „Was ist meine Position im gesellschaftlichen und im ganz persönlichen Leben?“ wird thematisiert.

Als Rahmenprogramm der Vernissage bespielt Eva Klauss das Treppenhaus des Kunstvereins mit einem Projection Mapping. Räumliche Grenzen werden aufgebrochen: Was bleibt, ist eine Illusion.